"Classy" Freddie Blassie
(1918 - 2003)

Einige Wrestler wollten einen Bösewicht spielen, um ihre Karriere nach voranzutreiben, andere wurden von den Veranstaltern dazu gezwungen. Bei Freddie Blassie war das keine Frage - er mimte den Bösewicht, weil er es liebte. Und die Fans liebten es ihn zu hassen.

Fred Blassman wurde in St. Louis, Missourie geboren und war schon zu High School Zeiten ein Allround Sportler, der neben Baseball und Football zu spielen auch in den Boxring stieg. Fred wollte eigentlich Boxer werden, aber ihm wurde wegen seiner geringen Reichweite geraten es doch lieber mit Wrestling zu versuchen, dort könne man auch mehr Geld verdienen. Blassie folgte diesem Ratschlag und ließ sich von Billy Hanson trainieren. Fred behauptete bereits im Alter von 17 Jahren, also 1935, mit dem Wrestling angefangen zu haben, doch die frühesten Ergebnisse, die man von ihm finden konnte, stammen aus dem Jahre 1942. Zu dieser Zeit arbeitete er als Metzger, was sich später in einem seiner Wrestlingspitznamen wiederfinden sollte. Fred begann in St. Louis zu wrestlen, verabschiedete sich aber bald in Richtung Süden, weil er in einer Liga mit weniger Konkurrenz sich erstmal einen Namen machen wollte. Zu Beginn des 2. Weltkrieges schrieb er sich bei der Navy ein. Er wrestlete weiterhin und trat nun unter dem Namen "Sailor Fred Blassie" an. Zu dieser Zeit kam Blassie auch zum ersten Mal mit dem Wrestlingstil in L.A. in Kontakt. Er war in Port Huneme, Kalifornien stationiert und gewann den Pacific Coast Title von Hans Schnabel in dieser Zeit. Auch innerhalb der Navy gewann er Titel im Ringen und Boxen. Er diente insgesamt 42 Monate und wurde 1946 von der Armee entlassen. Er widmete sich danach vollständig dem Professional Wrestling. Ende des Jahres verletzte er sich in einem Match mit Ernie Dusek und mußte einen Monat pausieren. Dieser Vorfall machte landesweit Schlagzeilen, da sich Reporter darüber lustig machten, daß sich ein Wrestler wirklich verletzt hat. Blassie wurde auch zum ersten Mal im "Ring Magazine" erwähnt und er begann danach immer aus seinen Verletzungen Kapital zu schlagen und bekannter zu werden.

Die nächsten Jahre trat er im Mittleren Westen der USA an und in Kämpfen mit Legenden wie Steve Casey, Babe Sharkey, Bill Longson, Killer Kowalski, Buddy Rogers und Gorgeous George gewann er an Erfahrung und Popularität dazu. Am 29. August 1950 hatte er seinen ersten Weltmeisterschaftskampf und verlor diesen gegen Lou Thesz in Louisville.

Im Februar 1952 ging er nach Los Angeles, da die dortige Liga per Fernsehen landesweit übertragen werden konnte. Das "Sailor Fred Blassie" Gimmick wurde abgeschafft und er wurde Teil des Teams Billy und Fred McDaniels. An der Seite seines "Bruders" lernte er aus Kämpfen mit Veteranen wie Gorgeous George, Wild Red Berry, Baron Leone und seinen langjährigen Rivalen Mr. Moto. Als er wieder nach Louisville ging, legte er den McDaniels Namen ab und wrestlete wieder als Freddie Blassie und dieser Name verbreitete sich im Süden wie ein Lauffeuer. Zu dieser Zeit wrestlete er auch noch in Chicago, St. Louis und im Bundesstaat New York.

Im Juni 1953 kehrte er als Einzelwrestler nach Los Angeles zurück. Dort kämpfte er gegen Leute wie Danny McShain, Sandor Szabo und Billy Varga und fing noch eine lebenslange Fehde mit dem jungen Wrestler John Tolos an. Blassie gewann nicht alle seine Matches, aber er wurde bekannt und sein gutes Aussehen und sein sauberes Wrestling machten ihn populär.

Eine Rückkehr in den Süden stand im September 1953 an, und dort war er einer der am meist geliebtesten Helden des Wrestlings. Am 8. Februar 1954 gewann er den Southern Heavyweight Titel von Don McIntyre. Innerhalb der nächsten 7 Jahre sollte er diesen Titel noch 14 Mal gewinnen und verlieren. Dieser Titel war damals so bedeutend, daß er Champion ihn in allen Gebieten des Südens verteidigen konnte, genau wie ein Weltmeister oder American Champion es landesweit machen konnten. Blassie wurde nun als Wrestler akzeptiert, der zurecht einen Titel tragen kann.

Zum Horror seiner Fans wurde Blassie 1956 ein Regelbrecher. Er wurde nicht nur härter im Ring - er verwandelte sich in ein Monster. Er färbte sich seine dunklen Haare blond und ihm war jedes Mittel recht um ein Match zu gewinnen, auch Beißen, wenn es sein mußte. Er biss gerne mal, um seinen Gegner bluten zu sein, was ihn einen Ruf als "Vampir" einbrachte. Fred war jedes Mittel recht um zu gewinnen, und wenn er dafür seinen Gegner töten müsse - so hat er es auf jeden Fall selbst einmal (übertrieben) ausgedrückt.

Dieser Wandel machte ihm zum meist gehassten Wrestler im Süden. Er dominierte das Wrestling in Atlanta und schaffte es mit blutigen Fehden gegen Don McIntyre, Haystack Calhoun, Ray Gunkel und Dick Steinborn die Hallen auszuverkaufen. Dann erhielt er einen Anruf von einem alten Freund aus Los Angeles, dem Booker Jules Strongbow.

Blassie´s Rückkehr nach Kalifornien brachte ihm einen der größten Pushes ein, den ein Bösewicht je bekommen hat. Im Laufe des nächsten Jahre war er unbesiegbar und hatte Matches gegen die Top-Publikumslieblinge im Sport. Am 12. Juni 1961 gewann er den WWA und NAWA Weltmeisterschaftstitel von Edouard Carpentier. Am 12. Juli 1961 wurde Lou Thesz nach Los Angeles geholt, um ihn gegen Freddie Blassie in einem 2 out of 3 Falls Match verlieren zu lassen. Blassie hatte noch Siege über Sandor Szabo, Enique Torres, Gorgeous George, Nick Bockwinkle, Mike Sharpe, Lord Blears, Mr.Moto, Billy Varga, Dick Hutton, Ramon und Alberto Torres, Ricki Starr, Shohei Baba, Primo Carnera, Art Thomas und sogar Antonio Rocca. Blassie´s Stern am Wrestlinghimmel stieg so weit auf, daß man ihn gegen jeden Wrestler stellen konnte. Blassie stand für das Wrestling in Los Angeles wie kein anderer.

Im Oktober des Jahres 1961 brach ein Ligenkrieg in Los Angeles aus, als einen Gruppe unter der Führung von John J. Doyle nach L.A. kam und mit Wrestlern von Roy Shire aus San Francisco und Ray Stevens Shows veranstalten wollte. Sie mieteten für den 7. Oktober die neue Sports Arena an und stellten eine tolle Card auf die Beine, darunter Stevens gegen Ray Stern, The Bruiser gegen Bob Ellis und Bobo Brazil gegen Don Leo Jonathan. Um nicht tatenlos zusehen zu müssen setzten Strongbow und seine Los Angeles Liga ein Match zwischen Blasse und Ricki Starr einen Tag vor dieser Show im selben Gebäude an. Die Veranstaltung mit Blassie zog 12.138 Zuschauer, die Veranstaltung am Tag darauf 4.000. Am 27. Oktober kämpfte Blassie vor ausverkauftem Haus im Olympic Auditorium erfolgreich gegen Argentina Rocca. Am Abend darauf gelang es der Konkurrenz nur 3.500 Zuschauer für ein Stevens gegen Brazil Match zu ziehen. Damit war der Krieg in Los Angeles beendet.

Am 28. März 1962 verlor Blassie den WWA Weltmeisterschaftstitel an den legendären Rikidozan in einem 2 out of 3 Falls Match, weil er den ersten Fall verlor und das Match danach wegen Zeitlimit endete. Blassie folgte Rikidozan nach Japan und verlor dort das Rückmatch klar. Blassie hinterlies in den Matches in Japan einen Eindruck, nicht zuletzt wegen den Zahnabrücken auf der Stirn seiner Gegner, was Blassie den Beinamen "Vampir" einbrachte. Er nahm dort auch am 4. "World League Tournament" teil, wo er auch gegen Lou Thesz am 18. Mai 1962 verlor. Das dritte Match gegen Rikidozan fand am 25. Juli 1962 wieder in Los Angeles statt, als Blassie sich in einer blutigen Schlacht den WWA Weltmeisterschaftstitel wieder zurückholen konnte. Das Match mußte wegen den von Blassie verursachten Platzwunden auf der Stirn des japanischen Wrestlingkönigs abgebrochen werden.

Blassie verlor den WWA Weltmeisterschaftstitel anschließend in San Diego an einen Mann, der eine Maske trug und sich "The Destroyer" nannte. Auch das Rückmatch konnte dieser neue Mann im ausverkauften Olympic Auditorium gewinnen und Blassie verbrachte den Rest des Jahres in Atlanta und gewann und verlor dort die Georgia Version des Weltmeisterschaftstitels an Eddie Graham und fehdete mit Ray Gunkel. 1963 kehrte er in das Olympic Auditorium zurück um den WWA Weltmeisterschaftstitel wieder zu gewinnen. Er schaffte dieses Ziel am 10. Mai 1963 nach einem Southern Neckbreaker gegen den Destroyer im dritten Fall eines als legendär angesehenes Matches. Blassie und ein paar Verbündete schafften es dem Destroyer die Maske abzuziehen, aber ein Handtuch und ein Sprint in die Umkleidekabine konnten die Identität des Destroyers weiter geheimhalten. Er beschwerte sich darüber, daß das Match unfair gewertet wurde, wegen einer (seiner Ansicht nach) unberechtigten Disqualifikation im 1. Fall. Natürlich gab es ein Rückmatch, und das konnte Blassie durch Auszählen gewinnen. Siege über Moto, Carpentier, Ernie Ladd, Don Manoukian und Hercules Cortez folgten und im Team mit Don Leo Jonathan errang er die WWA Tag Team Titel.

Am 23. August 1963 verlor Blassie den WWA Titel an Bearcat Wright durch Auszählen im Olympic Auditorium. 1963 war auch das Jahr der "Black Pride" Bewegung und die Bürgerrechte waren in aller Munde. Wright war zu dieser Zeit der perfekte Babyface Champion und war einer der größten Publikumsmagnete in der Geschichte von Los Angeles und war die größte Sensation seit Gorgeous George. Überraschenderweise schien man das in Los Angeles aber nicht zu erkennen und man setzte für den 13. Dezember 1963 ein Rückmatch zwischen Wright und Blassie fest. Wright sollte den Titel abgeben, Wright weigerte sich jedoch und hinterging Blassie, was dazu führte, daß Wright die Stadt verlies, weil er Angst vor Gene LaBell, Bruder des Promoters Mike LaBell hatte, der ihn nicht mit Samthandschuhen anpacken wollte. Die Sache wurde noch schlimmer, als der in Los Angeles ansässige Sportreporter Jim Healy das Wrestling in Los Angeles im Fernsehen als Seifenoper enttarnte. An gute Geschäfte war nun in Los Angeles nicht mehr zu denken. Der Titel wurde Wright aberkannt und Carpentier überreicht. Blassie gewann den WWA Totel am 31. Januar 1964 wieder, aber der Schaden war angerichtet, denn die Halle war nur noch halb voll. Eine Serie von 3 Matches zwischen Blassie und Rikidozan´s Nachfolger Shoei Baba wurde auf 2 gekürzt, weil sie keine Zuschauer anzog. Diese Tatsache machte deutlich wie tief die Liga gefallen war, denn Shoei Baba hatte früher gegen den Destroyer noch Zuschauer gezogen. Blassie verlor den Titel am 27. Mai 1964 an Dick The Bruiser und danach noch ein Loser Leaves Town Deathmatch gegen den selben Gegner am 27. Mai 1964. Blassie hatte schon andere Pläne - die WWWF rief.

Vor 14.000 Zuschauer besiegte Blassue den amtierenden WWWF World Champion Bruno Sammartino am 26. Juni 1964 in New Jersey durch Disqualifikation nach einem Tiefschlag. Obwohl allen Beteiligten bewußt war, daß Blassie seinen Titel an den Bruiser verloren hatte (sowie drei Rückmatches), wurde dieses Match als Titelvereinigungsmatch beworben. Am 11. Juli 1964 konnte Blassie erneut durch DQ gegen Sammartino gewinnen, diesmal vor 18.981 Zuschauern im ausverkauften Madison Square Garden. Am 1. August gelang Sammartino endlich ein Pin gegen Blasse, wieder vor ausverkaufter Kulisse im MSG. Die beiden bekämpften sich danach in jeder größeren Stadt, in der die WWWF veranstaltete. In seiner WWWF Zeit konnte Blassie Leute wie Pedro Morales, Bobo Brazil, Bill Watts und Killer Kowalski besiegen.

Im Oktober 1964 kehrte Blassie nach Los Angeles zurück um eine Fehde mit Bob Ellis und dem Mitglied der Boxruhmeshalle Archie Moore zu starten. Ende 1964 Anfang 1965 bestritt Blassie eine Reihe von Matches mit Lou Thesz in Florida um den NWA Weltmeisterschaftstitel. Im April 1965 ging er erneut nach Japan und nahm am 7. "World League Tournament" teil. Er unterlag im Finale Toyonobori. Kurz danach erkrankte Blassie und mußte in Honolulu eine Bluttransfusion bekommen. Nachdem er wieder in Atlanta war, wurde bei ihm Hepatitis festgestellt und ihm mußte eine Niere entfernt werden. Seine Ärzte sagten ihm unisono, daß seine Wrestlingkarriere vorbei sei. Blassie verdiente sein Geld 1966 indem er in Decautur, Georigia Autos verkaufte.

Am 25. August 1967 kehrte Blassie nach Los Angeles zurück und besiegte Mark Lewin um neuer America Champion zu werden. Zusammen mit "Killer" Austin gewann er zudem noch die WWA Tag Team Titel. Es folgten Fehden mit Bobo Brazil, Pepper Gomes, Pedro Morales, Nick Bockwinkle, Mil Mascaras und am 22. November 1967 pinnte er sogar Karl Gotch. Im April 1968 tourte er zusammen mit Tarzan Tyler durch Japan und sie verloren ein internationales Tag Team Titelmatch gegen Baba und Inoki. Auf dieser Tour lernte er seine Frau, eine japanische Schauspielerin, kennen und heiratete sie. Am 15. November 1968 besiegte Blassie seinen alten Tag Team Partner Buddy Austin in einem Stretcher Match im ausverkauften Olympic Auditorium. Aber nicht nur das - 4.000 Fans mußten unverrichteter Dinge wieder abziehen, weil sie keine Karten mehr bekamen. Fred war wieder einmal der König von Los Angeles.

Ende des Jahres 1969 wurde Blassie immer mehr vom Publikum unterstützt und daher machten die Promoter einen Face aus ihm, indem sie ihn gegen die besten Bösewichte antreten ließen. Diese beinhalteten The Sheik, Don Carson, Kinji Shibuya Goliath, Black Gordman und mal wieder John Tolos. Als Blassie im Mai 1971 die Ehrund Wrestler der Jahres erhalten sollte, schmiss Tolos ihm ein Pulver in´s Gesicht. Als Fred sich von dieser "Blindheit" erholt hatte, besiegte er Tolos am 27. August 1971 im Los Angeles Coliseum vor 25.847 Fans bei einer Einnahme von 142.158,50 Dollar - beides Rekordergebnisse in Kalifornien.

Ende des Jahres 1971 kehrte Blassie erfolgreich in die WWWF zurück Der damalige Champion war Pedro Morales. Am 15. November lockte ein Match zwischen den beiden 22.089 Leute in den ausverkauften Madison Square Garden, genau wie im Folgemonat. Da er für eine Operation am Bein eine Pause benötigte, kehrte er nach Los Angeles zurück und wurde am 11. Februar von Killer Kowalski "verletzt". Nach seiner Reha kehrte Blassie am 16. Juni in den Ring zurück und rächte sich mit einem Sieg an Kowalski.

Im Dezember 1973 verkündete Blassie seinen Rücktritt als Wrestler und begann eine neue Karriere als Manager in der WWWF. In den 70ern und 80ern managte er die verhasstesten Bösewichte in der (W)WWF. 1976 managte er Muhammad Ali in seinem Shootfight gegen Anotnio Inoki in Japan. In den 80ern führte er den bösen Hulk Hogan durch eine weltweite Fehde mit Andre the Giant. Er managte auch den Iron Sheik als er sich den Titel vom langjährigen Champion Bob Backland am 23. Januar 1984 holte. Seit Ende der 80er ist Blassie auch nicht mehr als Manager in der WWF aktiv, aber stand trotz seines hohen Alters weiterhin für Auftritte und Promovideos zur Verfügung.

Freddie Blassie war ein großartiger "Pro Wrestler", aber man konnte ihn in den 60ern nicht als einen Modellathleten und großartigen "Worker" bezeichnen, denn er wollte nicht viele "Bumps" nehmen und war oft durch Krankheiten und Verletzungen eingeschränkt. Aber er wußte jeden Trick, den es im Wrestling gab, um beim Publikum anzukommen. Jeder Bewegung hatte ihren Zweck. Seine Gesichtsausdrücke und seine Posen vor Aktionen sorgten für tolle Matches und Fotos. Es hatte den Anschein, daß er Prügel leichter wegstecken konnte als sonst jemand, und seine Finisher, der Neckbreaker und die "Multiple Kneelifts" saßen immer genau und wurden vom Publikum gut angenommen. Sein Timing war hervorragend und sein herumtigern vor dem Match erzeugte unheimliche Zuschauerreaktionen. Selbst wenn er der Böse war, hatte er immer etwas liebenswertes und lustiges an sich. Das war und ist eine Charackteristik, die alle großen Bösewichte des Wrestling hatten, wie zum Beispiel Budyy Rogers, Gorgeous George und Ric Flair. Er gab auch immer unterhaltsames Interviews. Er war auch für alles zu haben, sich die Zähen präparieren zu lassen, sich Bierdosen über den Kopf hauen zu lassen, die Frauen des Ortes zu beleidigen in dem er war, oder in einem Werbespott den Mechaniker aus Lou´s Garage durch ein Fenster zu werfen. Lange bevor die Promoter ihn zum Publikumsliebling machten, war er für viele Fans ein Held und sie kamen wegen ihm in´s Olympic Auditorium. Fred hatte den Willen alles notwendige zu tun um zu gewinnen. Egal wieviel Prügel er kassiert hat, er kam immer in das Match zurück und fand einen Weg es gewinnen zu können. Er behauptete immer von sich der "King of Men" zu sein. Dann ging er in den Ring und bewies es.

Am Montag, den 02. Juni 2003 verstarb Blassie im Alter von 85 Jahren. Kurz zuvor hatte er noch seine Autobiographie mit dem Titel Legends of Wrestling: "'Classy' Freddie Blassie -- Listen, You Pencil Neck Geeks" herausgebracht.